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Woran du Scanner-Persönlichkeiten erkennst

Ines Hammer ist Associate Coach DBVC und begleitet Frauen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten und selbstgewählten Lebensmodell. Sie hat sich auf Scanner-Persönlichkeiten spezialisiert und gibt in dem Interview einen umfassenden Einblick in die Besonderheiten von Scanner-Persönlichkeiten. Sie erklärt im folgenden Video, wie wir sie erkennen und unterstützen können.

 

 

Was sind Scanner-Persönlichkeiten?

Ines Hammer: Scanner-Persönlichkeiten sind Menschen mit so vielen Ideen und Interessen, dass ein einziges Leben zur Umsetzung nicht ausreicht. Sie sind kreative und schaffensfreudige Menschen. Mit ihren Ideen könnten sie ganze Bücher füllen. Inspirationen finden Scanner an jeder Ecke. Ein Spaziergang oder eine kurze Begegnung genügen bereits, um in ihrem Kopf neue Ideen zu formen.

Woran können wir sie als Coach im Coaching erkennen?

Ines Hammer: Scanner-Persönlichkeiten erkennst du an ihrer Ideenvielfalt. Oft haben die verschiedenen Interessen keinen direkten Zusammenhang. Sie sind in ganz unterschiedliche Richtungen interessiert. Scanner-Persönlichkeiten sind häufig auf der (leidigen) Suche endlich „ihr Ding“, ihre Passion oder Berufung zu finden. Dabei fällt es ihnen schwer, sich für nur eine Sache zu entscheiden und blockieren sich oftmals selbst.

Gedanken wie „wenn ich mich für das Eine entscheide, kann ich das andere nicht machen“ oder „ich möchte mich nicht ein Leben lang festlegen“ lassen Scanner erstarren.  Statt eine Idee umzusetzen, packen sie gar nichts an.

Wenn sich Scanner-Persönlichkeiten in ein Projekt stürzen, dann mit voller Leidenschaft und Energie – allerdings verlieren sie oft das Interesse, wenn sie ein Thema durchdrungen haben und lassen es fallen. Die Angst, es könnte ihnen beim nächsten Projekt wieder genauso gehen ist häufig vorhanden. Der negative Glaubenssatz „ich kann einfach nichts zu Ende bringen“ begleitet sie oftmals.

Wie kann ich Scanner-Persönlichkeiten als Coach im Coaching unterstützen?

Ines Hammer: Wichtig ist, dass Scanner lernen sich und ihre Besonderheit schätzen und lieben zu lernen – denn es liegt unglaubliches Potenzial in ihnen, was vielen nicht bewusst ist. Jede Scanner-Persönlichkeit bringt seine eigene Geschichte mit und zunächst ist es wichtig, eine „Bestandsaufnahme“ durchzuführen. Ziel ist es, ein möglichst konkretes Bild zu Mindset, Verhaltensmustern und Herausforderungen zu bekommen.

Scanner-Persönlichkeiten sind „anders“ und wurden durch die Reaktionen des Umfelds  – häufig schon in der Kindheit – mit negativen Glaubenssätzen geprägt. Daher ist die Arbeit mit Glaubenssätzen ein wichtiger Bestandteil. Ebenso hilft es, bestehende Verhaltensmuster unter die Lupe nehmen und diese zu hinterfragen.

Für ihr Selbstwertgefühl hilft es Scanner-Persönlichkeiten, sich selbst besser kennenzulernen. Hier kann Biografiearbeit oder auch die Arbeit mit dem Inneren Team klärend sein und das Selbstwertgefühl stärken.

Links

Website von Ines Hammer: https://ineshammer.de
Facebook-Seite von Ines Hammer: https://www.facebook.com/motionempowerment
Online-Kurs für Scanner-Persönlichkeiten: https://ineshammer.de/scanner

 

 

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Andrea Schlösser
Andrea Schlösser- Coaching leicht gemacht

 

 

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